Städtische Evangelische Martin Luther - Grundschule

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Elternabend `Mobbing´

 

Für den 19. Februar und den 5. März hatten die Schulsozialarbeiterin Frau Wirth und Frau Schwarze zu einem zweiteiligen Elternabend zum Thema `Gewaltprävention – Mobbing´ eingeladen. Diese Elternabende waren ebenso Elemente der Themenmonate `Mobbing´, wie die Projektwoche Lesen zum Thema, wie das Theaterstück `Schattenkrieger´, wie der Malwettbewerb. Rund 30 Eltern folgten der Einladung und arbeiteten engagiert zum Thema, tauschten sich aus, folgten den Ausführungen und führten auch praktischen Übungen durch.

 

Mobbing ist eine Form von Gewalt, die dann vorliegt, wenn das Geschehen über einen längeren Zeitraum und regelmäßig erfolgt, ein Kräfteungleichgewicht vorliegt, der Betroffene nicht dazu in der Lage ist, das Problem selbständig zu lösen.

Mobbing kann mit Worten erfolgen, aber auch tätlich ausfallen, zumeist geschieht es so, dass potentielle Helfer nicht in der Nähe sind oder etwas mitbekommen können. Mobbing kommt nicht nur unter Jugendlichen vor, auch Kinder sind häufig betroffen. Deshalb ist es wichtig, sich mit dem Phänomen auseinander zu setzen, sich Möglichkeiten der Prävention zu überlegen und auch Maßnahmen, die erfolgen, wenn Mobbing passiert oder passiert ist. Ein wichtiger Faktor ist die Zusammenarbeit mit den Eltern, daher war es besonders erfreulich, dass die Teilnahme am Elternabend so zahlreich ausfiel.

Elternabend Mobbing


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Elternabend Schulordnung

 

Am 17. März 2015 fand ein Elternabend zum Thema`Schulordnung´ statt. Nach der Pausenordnung soll im laufenden Schuljahr nun die allgemeine Schulordnung folgen.

Im Schulparlament hatten sich die Kinder zuvor schon ausführlich mit der Thematik beschäftig und mögliche Regeln formuliert, aber auch Konsequenzen für mögliches Fehlverhalten gesammelt, in einem nächstenSchritt sollten sich die Eltern im Rahmen des oben genannten Elternabends in diese Konzeptionsarbeit mit einbringen. Auf diese Weise kann das Regelwerk von allen Betroffenen; den Schülern, den Eltern und den Lehrern mit getragen werden.

Ist das Regelwerk formuliert und verabschiedet, erhält jedesKind ein Exemplar, das von ihm und seinen Eltern unterschrieben wird.